Die Kraft der BewegungWohlfühlen - von Kopf bis zu den FüßenRunter vom Sofa und rein in den Sportdress! 639 Muskeln wollen bewegt werden. Mit 40-50% de Körpergewichts stellt die Muskulatur schließlich einen wichtigen Anteil am Körper. Gegen die nun folgenden Proteste des inneren Schweinehundes gibt es gute Argumente: Nicht nur, dass überflüssige Pfunde purzeln, wohl dosierter Sport tut auch der Gesundheit gut und hebt die Stimmung. Vor allem Ausdauersportarten wirken wie Medikamente. Sie senken den Blutdruck und den Cholesterinwert, stabilisieren den Herzrhythmus und aktivieren das Immunsystem. Wer unter Rückenschmerzen leidet, stärkt am besten sowohl Bauch-, als auch Rumpfmuskulatur. Gezielte Übungen kräftigen den Bauch und die für die Stabilisierung der Wirbelsäule zuständigen rund 150 kleinen Muskeln.Toller Nebeneffekt: Eine aufrechtere, selbstbewusstere Haltung und ein flacher, straffer Bauch. Auch bei Osteoporose heißt das Zauberwort Bewegung.Tanzen und Aerobic, also Sportarten, in denen die Bewegungsrichtung häufig gewechselt wird, trainieren Muskeln und Knochen vielseitig. Die positive Wirkung von Sport auf den Körper ist unumstritten, mittlerweile gehen Experten noch einen Schritt weiter und empfehlen Bewegung auch bei seelischen Problemen. Die Gehirnzellen werden dabei besser durchblutet und Endorphine, sogenannte Glückshormone, ausgeschüttet. Nicht zu unterschätzen ist auch das “Wir-Gefühl”, das Gruppern-sport mit sich bringt. So kann man mit den bewährten Ausdauersportarten Beschwerden und Krankheiten ganz gezielt entgegenwirken und das Wohlbefinden steigern.Quelle: Freizeit Plus